BewohnerInnen von ländlichen Regionen sind durchschnittlich geringeren Hitzebelastungen ausgesetzt als Menschen in Städten. Das lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass es in ländlichen Gebieten mehr bepflanzte Bereiche und weniger versiegelte Flächen gibt, sodass dort weniger Wärme gespeichert wird. Auf dem Land lassen sich heiße Tage und tropische Nächte daher deutlich seltener beobachten als in der Stadt.
Quelle: Zandersen, M., Banzhaf, E., Knopp, J.M., Scheffler, J., Levin, G., Guell, C., Wicke, M. (2024). Naturbasierte Lösungen zur Stärkung der Resilienz in Städten. In: S. Kabisch, D. Rink, E. Banzhaf (Hrsg.), Die resiliente Stadt: Konzepte, Konflikte, Lösungen (S. 145-164). Springer Spektrum. https://doi.org/10.1007/978-3-662-66916-7_10